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EBR - Emotional Bindungsorientiertes Reframen

Methode und Werkzeugkasten für die Arbeit im prä- und perinatalen Raum.

Fortbildung für Bindungsanalytiker, Therapeuten und Hebammen

06.-07. Mai 2017, 02.-03.September 2017, 11.-12.November 2017

Ort: Begegnungszentrum Rüdlingen (CH)

www.begegnungszentrum.ch
 

Sabine SchlotzSabine Schlotz, Dipl-Psychologin, ehemalige OP-Schwester,

Autorin und Bindungsanalytikerin der ersten Stunde hat sich auf die vorgeburtliche Mutter-Kind- Beziehung spezialisiert.

Seit 2005 arbeitet sie in eigener Praxis, lehrt an der Hochschule und bietet Vorträge und Fortbildungen an.

Ihr Buch Bauchgeflüster dürfte vielen Müttern, Hebammen und Therapeuten bekannt sein.

www.babybauchgefluester.de

                           

Inhalte des Workshops

Der Werkzeugkasten des EBR besteht aus acht Bausteinen mit jeweils unterschiedlicher Zielsetzung und Funktion, die je nach Bedarf eingesetzt werden können, um:

  • prä- und perinatalen Erfahrungen auf die Spur zu kommen (Ziel z.B.: Ursachenforschung bei unklarem Belastungsempfinden)
  • spürbar zu machen, wie sich eine liebevolle, pränatale Umgebung anfühlt (Ziel z.B.: Förderung der pränatalen Empathie bei werdenden Eltern)
  • das ICH von pränatalen Introjekten zu befreien (Ziel z.B.: ICH-Orientierung und -Stärkung)
  • einen anderen Blick auf den elterlichen/großelterlichen pränatalen Einfluss zu gewinnen
    (Ziel z.B.: Klärung familiärer Verstrickungen)
  • das vorgeburtliche Erleben aus einer neuen Warte zu sehen (Ziel z.B.: Neubewertung alter Muster, Erreichen von „Wahlfreiheit“ zwischen altem und neuem Muster)

Neben den theoretischen und methodischen Hintergründen zu den einzelnen Bausteinen werden in jedem Modul anhand von Demonstrationen, Selbsterfahrungselementen und Anwendungs- Übungen Möglichkeiten zur Sammlung praktischer Erfahrung geboten. Die Seminarteilnehmer haben so die Gelegenheit zu lernen, wie EBR wirkt und wann die vorgestellten methodischen Bausteine jeweils eingesetzt werden können.

Modul 1

Einführung in die Arbeit mit EBR

Entstehung und theoretische Einordnung des EBR- Ansatzes

  • Wie erhält man Zugang zum pränatalen Raum?
  • Wie lässt sich die vorgeburtliche Befindlichkeit evaluieren?
  • Wie kann man die pränatale Feinfühligkeit bei werdenden Müttern fördern?
  • Welche  Ressourcentechniken  sind hilfreich?
  • Qualitätssicherung  der Arbeit
  • Praktisches Üben des Gelernten

In diesem Seminarteil werden die ersten drei Bausteine des EBR vorgestellt. Sie dienen dem Zugang und der Erschließung  des pränatalen Raums und bilden  die Grundlage für die weiteren Bausteine.

Modul 2

Spuren vorangehender Generationen

  • Warum haben transgenerationale Erfahrungen gerade im deutschsprachigen Raum eine große Bedeutung?
  • Wie erhält man Zugang zu den Spuren vorangegangener Generationen?
  • Wie können die transgenerationalen Spuren bearbeitet werden?
  • Wie lässt sich das vorgeburtliche ICH von transgenerationalen Introjekten bereinigen?
  • Praktisches Üben des Gelernten

Der zweite Fortbildungsteil ist ganz den transgenerationalen Einflüssen gewidmet.

Das EBR stellt hierfür drei Bausteine zu Verfügung, mit jeweils unterschiedlichem  Fokus.

Modul 3

Körperliche Spuren  aus der Pränatalzeit

  • Warum können pränatale Erfahrungen körperliche Spuren hinterlassen?
  • Wie erkenne ich einen Zusammenhang mit der Pränatalzeit?
  • Wie evaluiere ich die Bedeutung eines körperlichen Symptoms?

Im dritten Fortbildungsteil werden die beiden letzten Bausteine vorgestellt, die der Bearbeitung von körperlichen Symptomen dienen. Mit ihnen ist der Werkzeugkasten EBR vollständig, sodass eine  abschließende Integration aller Bausteine die  Fortbildung EBR abrundet.

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