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Bindungsanalyse
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Bindungsanalyse

Die Mutter-Kind-Bindungsanalyse ist eine Form der Schwangerschaftsbegleitung, in deren Verlauf Sie eine tiefe Verbundenheit mit ihrem Kind entwickeln. Das Ziel ist, sich zusammen mit dem Kind auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten.



Bindungsanalyse (Vorgeburtliche Kommunikation)

Entwicklung der vorgeburtlichen Eltern-Kind-Beziehung, sowie Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

Abbau von Schwangerschafts- und Geburtsängsten und Vorbereitung des Kindes auf die bevorstehende Geburt

Die Mutter-Kind-Bindungsanalyse nach György Hidas und Jenö Raffai ist eine Form der Schwangerschaftsbegleitung, bei der Sie als Schwangere lernen, mit Ihrem ungeborenen Kind zu kommunizieren und somit schon vor der Geburt eine tiefe Beziehung zu entwickeln. Die Väter sind ebenfalls eingeladen, Kontakt zu ihrem Kind aufzunehmen.

Der Kontakt zum Kind geschieht in vielfältiger Weise, z.B. durch Gedanken, Gefühle, Bilder und Empfindung, die von der Mutter ganz bewusst erlebt, verstanden und dann dem Baby übermittelt werden. Das Baby verspürt diese bewusste Art der Kontaktaufnahme und reagiert entsprechend darauf. Das ungeborene Kind erlebt, wie es von Anfang an in seiner Persönlichkeit wahrgenommen, geachtet und geliebt wird.

Mehr Informationen zur Bindungsanalyse und deren Vorzüge finden Sie im Buch Die Nabelschnur der Seele von György Hidas, Jenö Raffai, ISBN-13: 978-3-8980-6458-3 und auf folgender Website: www.bindungsanalyse.de

Damit die Bindungsförderung ihre positive Wirkung entfalten kann, empfehle ich Ihnen, so früh wie möglich in der Schwangerschaft mit der Bindungsanalyse zu beginnen (idealerweise zwischen der 16. Und der 20. Schwangerschaftswoche). Ab der 37. Schwangerschaftswoche (Abschlussphase) bereiten Sie und Ihr Baby sich dann während 9 Sitzungen auf die Geburt vor. Gerne unterstütze ich Sie dabei.

Bei inzwischen über 7000 begleiteten Schwangeren zeigten sich positive Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf, den Verlauf der Geburt, auf die Eltern-Kind-Bindung und die Entwicklung des Kindes.

Frühgeburten oder zum Beispiel Kaiserschnitte kommen selten vor.

Die Eltern berichten, dass das Kind emotional ausgeglichen, stabil und aufmerksam ist, wenig schreit und rasch lernt, sich selbst zu beruhigen. 

Mehr Informationen von Dr. Gerhard Schroth


 

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